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Weihnachtskonzert am 29.12.2013

Veröffentlicht von André am 10.01.2014

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„Sie werden es nicht bereuen, unser Adventskonzert besucht zu haben.“ Dies waren die Einführungsworte des Vorsitzenden der Heimatkapelle Ziegelanger, Günter Stößel, am Beginn des Adventskonzertes in der Dorfkirche St. Kilian. Und es bereute niemand im vollbesetzten Gotteshaus.

Dirigent Ernst Ullrich hatte ein abwechslungsreiches und anmutig-dynamisches Programm zusammengestellt. Es waren nicht zu sehr die kräftigen Töne, sondern mehr die zarten zu hören, eben weihnachtliche. Der inhaltliche Spannungsbogen lag deshalb in der Hauptsache nicht in einer Reise durch die Historie der Musik, sondern mehr in der Abwechslung der musikalischen Instrumentierung, eben in ihrem Facettenreichtum.

So stimmte der Kantor der Pfarreiengemeinschaft „Am Weinstock Jesu“, Ralf Hofmann, an der Orgel mit Variationen über das Weihnachtslied „O du fröhliche“ in den Konzertabend ein, im weiteren Verlauf folgten Variationen über „Tochter Zion freue dich“. Ralf Hofmann war auch der Leiter der Choral-Schola mit Volksweisen zur Weihnacht zusammen mit Dieter Markl.

Das etwa 20-köpfige Vokalensemble der Ziegelangerer Heimatkapelle ließ das herkömmliche Image von Blaskapelle vergessen. Man kann sagen, ihre Beiträge in vollem Orchester waren zart festlich.

Wenn auch der volle Sound so anmutete, so lösten sich doch zwei Instrumentalgruppen aus ihnen heraus. Dies war zum einen ein Bläserquintett mit Karlheinz Markl und Norbert Schamberger (beide Horn), Alexander Tippner (Tuba), Dieter Markl (Posaune) und Anna-Maria Markl (Trompete). Sie erzeugten mit ihren musikalischen Weihnachtsliedern ein warmes Flair; zum anderen ein Flügelhorntrio mit Günter Stößel, Norbert Zehner und Yvonne Michel. Jene spielten schon in Gavotte und Bourée etwas kräftiger.

Die Überraschung des Abends war eindeutig Pfarrer Michael Erhart. Er war nicht nur im geistlichen Wort für Gedanken zur Weihnacht zuständig, nein, der Seelsorger beteiligte sich aktiv am Weihnachtskonzert. Auf seiner Zither, dem idealen Instrument für Weihnachtsmusik, spielte er alpenländische Festtagsweisen, die für ihre innige Volksfrömmigkeit bekannt sind. Ergänzt wurde verbal das Weihnachtskonzert durch eine Geschichte, die vom Aufbruch der Hirten am Stall von Bethlehem erzählte, gelesen von Karlheinz Markl. Der Abend klang aus mit dem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied „O du fröhliche“.

Erst jetzt brandete mächtiger Applaus auf, nicht nur für die gelungene Weihnachtsmusik, sondern auch für die Übergabe der Spendengelder des letztjährigen Konzertes an Bürgermeister Thomas Stadelmann. Sie sind gedacht für die Ausgestaltung des Ziegelangerer Friedhofes, zum Beispiel für die Aufstellung von Ruhebänken.

 Quelle: Schriling, Elmar

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 Zeitungsbericht

Ziegelanger (wo) „Sie werden es nicht bereuen unser Weihnachtskonzert besucht zu haben“. Dies waren die Einführungsworte des Vorsitzenden der Heimatkapelle Ziegelanger Günter Stößel am Beginn des Adventskonzertes in der Dorfkirche St. Kilian. Und es bereute niemand im vollbesetzten Gotteshaus.

Der Dirigent der Heimatkapelle Ernst Ullrich hatte ein abwechslungsreiches und anmutig-dynamisches Programm zusammengestellt. Wer glaubte, dass über eine Stunde der volle Klangkörper des Blasorchesters weihnachtliche Weisen aufspielte, der wurde eines Besseren belehrt. Es waren nicht zu sehr die kräftigen Töne, sondern mehr die zarten zu hören, eben weihnachtliche. Der inhaltliche Spannungsbogen lag deshalb in der Hauptsache nicht in einer Reise durch die Historie der Musik, sondern mehr in der Abwechslung der musikalischen Instrumentierung, eben in ihrem  Facettenreichtum. So stimmte der Kantor der Pfarreiengemeinschaft „Am Weinstock Jesu“ Ralf Hofmann an der Orgel mit Variationen über das Weihnachtslied „O du fröhliche“  in den Konzertabend ein im weiteren Verlauf folgenden Variationen über „Tochter Zion freue dich“. Ralf Hofmann war auch der Leiter der Choral-Schola  mit anmutigen Volksweisen zur Weihnacht zusammen mit Dieter Markl. 

     Das etwa 20köpfige Vokalensemble der Ziegelangerer Heimatkapelle ließ das herkömmliche Image von Blaskapelle vergessen. Man kann sagen ihre Beiträge in vollem Orchester waren zart festlich.

         Wenn auch der volle Sound so anmutete, so lösten sich doch zwei  Instrumentalgruppen aus ihnen heraus. Dies war zum einem ein Bläserquintett mit Karlheinz Markl und Norbert Schamberger –  beide Horn, Alexander Tippner – Tuba, Dieter Markl – Posaune und Anna-Maria Markl -Trompete. Sie erzeugten mit ihren musikalischen Weihnachtsliedern ein warmes Flair; zum anderen ein Flügelhorntrio

 mit Günter Stößel,Norbert Zehner und Yvonne Michel. Jene spielten schon in Gavotte und Bourée etwas kräftiger.

       Die Überraschung des Abends war eindeutig Pfarrer Michael Erhart. Er war nicht nur im geistlichen Wort für Gedanken zur Weihnacht, zuständig, nein, der Seelsorger beteiligte sich aktiv am Weihnachtskonzert. Auf seiner Zither, das ideale Instrument für Weihnachtsmusiken, spielte er alpenländische Festtagsweisen. die für ihre innige Volksfrömmigkeit bekannt sind.

       Ergänzt wurde verbal das Weihnachtskonzert durch eine Geschichte, die vom Aufbruch der Hirten am Stall von Bethlehem erzählte, gelesen von Karlheinz Markl.

       Der Abend klang aus mit dem gemeinsam der zahlreichen Zuhörer gesungenen Weihnachtslied „O du fröhliche“.

        Erst jetzt brandete der mächtige Applaus auf, nicht nur für die gelungene Weihnachtsmusik, sondern auch auch für die Übergabe der Spendengelder des letztjährigen Konzertes an Bürgermeister Thomas Stadelmann. Sie sind gedacht für die Ausgestaltung des Ziegelangerer Friedhofes, zum Beispiel für die Aufstellung von Ruhebänken.   

 Quelle: Ortloff


Zuletzt geändert am: 08.02.2014 um 12:25:19

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